Pressetext zum Unternehmen
Sonnenschutz spart Energie (Beispiel Fenster-Markise)
Energie sparen mit Sonnenschutz
Co²-Emissionen nehmen zu, Energiekosten steigen – höchste Zeit, nicht nur über Klimaschutz und Kyoto-Protokoll zu reden, sondern an der Umsetzung zu arbeiten.
Als aktives Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Energiesparende Sonnenschutztechnik (A.E.S.) setzt sich weinor dafür ein, auf das Einsparpotenzial durch Sonnenschutz aufmerksam zu machen. Für die Umsetzung im Eigenheim gibt die A.E.S.-Broschüre „Moderner Sonnenschutz – die Natur zeigt uns den Weg“ jetzt wertvolle Tipps.
Die Broschüre der A.E.S. bündelt die wichtigsten Ergebnisse der Studie ESCORP-EU25, die das Energiesparpotenzial von Fensterläden und anderen so genannten solaren Verschattungssystemen untersucht hat. Demnach lohnt sich der Einsatz von Sonnenschutz an Gebäuden nicht nur in ökologischer, sondern auch in finanzieller Hinsicht: Allein im Winter sind Heizkosteneinsparungen von 10 Prozent möglich.
Tipps für Hausbesitzer
Richtig kombiniert und gesteuert, schützen Rollläden, Markisen oder Raffstoren Gebäude im Winter vor Auskühlung und im Sommer vor Überhitzung. Eine ausgefahrene Markise kann bis zu 95 Prozent der Sonnenenergie abfangen und damit die Kosten für eine Klimaanlage erheblich reduzieren. Die A.E.S. hat sich zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für diese Einsparmöglichkeiten zu schaffen und ein Umdenken in der Bevölkerung anzustoßen. Einer von vielen wichtigen Schritten auf dem Weg zur Umsetzung des Kyoto-Protokolls. „Klimaschutz geht uns schließlich alle an“, so begründet Thilo Weiermann, Geschäftsführer von weinor und Vorstandsmitglied der „European Solar Shading Organisation“ (ES-SO), dem Dachverband der A.E.S., die Notwendigkeit des Engagements innerhalb der A.E.S..


