Pressetext zum Unternehmen
Die Nachwuchsförderung ist eine der wichtigsten Investitionen
weinor setzt in schwierigen Zeiten auf Ausbildung
Derzeit bildet das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in Köln 20 junge Männer und Frauen in unterschiedlichen Berufen aus und setzt damit in der Wirtschaftskrise ein positives Signal für die Zukunft. Trotz schwacher Konjunktur kamen 2009 sogar noch drei neue Nachwuchskräfte im Unternehmen hinzu.
Der Mittelstand hat eine besondere Verantwortung, den Nachschub an Ausbildungsplätzen in Deutschland zu sichern. Vor allem in schwierigen Zeiten, dürften „die engagierten und motivierten Berufseinsteiger nicht zu Verlierern der Krise werden“, so Angelika Freericks-Jäkel, Leiterin Personal bei weinor.
Das Familienunternehmen stellt sich damit gegen den vorherrschenden Trend, im Ausbildungsbereich an Investitionen zu sparen. Im Juli 2009, also kurz vor der neuen Ausbildungsperiode, standen laut Bundesagentur Arbeit (BA) 393.875 gemeldeten Ausbildungsplätzen immer noch 494.930 Bewerberinnen und Bewerber gegenüber – eine Situation, die Angelika Freericks-Jäkel schwer nachvollziehen kann: „Die Nachwuchsförderung ist eine der wichtigsten Investitionen in einem Unternehmen. Gerade jetzt, wo der Fachkräftemangel immer deutlicher wird, braucht es hier besonderes Engagement.“
Der Blick ins Unternehmen bekräftigt diese Aussage: Bei über 200 Mitarbeitern an den zwei Standorten in Köln und Möckern befinden sich rund 10 % der Mitarbeiter noch in der Ausbildung. Im August 2009 konnten drei weitere junge Nachwuchskräfte eine Ausbildung als Fachinformatiker, Informatikkaufmann und als Industriekaufmann aufnehmen.
Das mittelständische Unternehmen bietet dabei nicht nur klassische Ausbildungswege sondern kombiniert die Praxisteile im Unternehmen mit der Vertiefung an der Abendschule oder als duales System parallel zum Studium. weinor bildet dabei vor allem Kaufleute aus, bietet aber auch Möglichkeiten im Bereich Mechatronik und technisches Zeichnen. Neben der fachlichen Kompetenz will weinor die Eigenverantwortlichkeit und das Engagement der jungen Mitarbeiter stärken und setzt als mittelständisches Familienunternehmen auf einen klaren Führungsstil, Offenheit und Transparenz der Ausbildung.


