Kindern und Jugendlichen eine Perspektive geben - weinor unterstützt gemeinnützige Organisation KIDsmiling

weinor fördert die gemeinnützige Organisation KIDsmiling durch eine Platzpatenschaft für den Standort Köln-Ostheim. Das Fußballprojekt ermöglicht es jungen Nachwuchs-Kickern aus schwierigen sozialen Verhältnissen, ein weiteres Jahr zu trainieren. Der Bereich Kinder- und Jugendförderung ist ein wichtiges Anliegen für weinor. Mit dem Verein Sonnen-Sprosse setzt sich das Unternehmen bereits für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein.

KIDsmiling Fußballprojekt – ein toller Erfolg

Jede Woche wird bis zu 500 Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 18 Jahren die Möglichkeit gegeben, in Trainings an 28 Standorten in Bergheim, Bonn, Düsseldorf, Köln, Leverkusen, Wesseling und Stuttgart regelmäßig gemeinsam zu trainieren, an verschiedenen Turnieren teilzunehmen und auch gegeneinander anzutreten. Alleine 16 Trainings finden dabei an verschiedenen Standorten in Köln statt.

Förderung in allen Bereichen
Die Arbeit von KIDsmiling fokussiert sich nicht ausschließlich auf den sportlichen Bereich. Neben der Verbesserung der körperlichen Fitness steht die Förderung der Integration und Sozialkompetenz im Vordergrund. Durch Zusatzprojekte, wie Berufsorientierungsveranstaltungen, Kochprojekte und verschiedene Freizeitaktivitäten in der Gruppe werden Zukunftsperspektiven für die Kinder und Jugendlichen geschaffen. Außerdem soll die Teamfähigkeit verbessert sowie das Selbstwertgefühl gesteigert werden.

Die gemeinnützige Organisation wurde 2003 als Privatinitiative von Dr. Sandra von Möller gegründet. Sie gibt Kindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen die Möglichkeit an kostenlosen, wöchentlich stattfindenden Fußballtrainings teilzunehmen. Diese Trainings werden von erfahrenen und pädagogisch geschulten Trainerinnen und Trainern durchgeführt.

Mehr Informationen zur Arbeit von KIDsmiling finden Sie hier

weinor Verkaufsleiter Joachim Burg überreicht KIDsmiling Gründerin Dr. Sandra von Möller im November 2020 einen Spendenscheck